Hybride Tagungen mit dem Cannyboard – neue Möglichkeiten für Austausch und Zusammenarbeit

Hybride Tagungen mit dem Cannyboard – neue Möglichkeiten für Austausch und Zusammenarbeit

Die Arbeitswelt hat sich in den vergangenen Jahren spürbar verändert. Teams arbeiten standortübergreifend, Expertinnen und Experten werden flexibel zugeschaltet und Entscheidungsprozesse finden zunehmend digital statt. Gleichzeitig bleibt das persönliche Treffen vor Ort ein wichtiger Bestandteil erfolgreicher Zusammenarbeit. Hybride Tagungen verbinden beides – und eröffnen neue Chancen für Unternehmen, Organisationen und Bildungseinrichtungen.

Im Hotel Löwengarten in Speyer lassen sich solche Formate heute unkompliziert umsetzen. Ein zentrales Element dabei ist das sogenannte Cannyboard – eine moderne, interaktive Präsentations- und Kollaborationslösung, die analoge und digitale Arbeitsweisen miteinander verbindet

Was bedeutet „hybrid“ eigentlich?

Eine hybride Tagung kombiniert eine Präsenzveranstaltung mit digital zugeschalteten Teilnehmenden. Ein Teil der Gruppe sitzt im Tagungsraum, ein anderer nimmt per Videokonferenz von einem anderen Standort aus teil.

Damit dieses Modell funktioniert, braucht es mehr als nur eine Kamera und einen Bildschirm. Entscheidend sind:

  • eine stabile technische Infrastruktur
  • gute Ton- und Bildqualität
  • eine klare Moderation
  • und Werkzeuge, die echte Interaktion ermöglichen

Hier kommt das Cannyboard ins Spiel.

Das Cannyboard als Schnittstelle zwischen analog und digital.

Es ist ein interaktives Präsentationssystem, das wie ein digitales Whiteboard funktioniert. Inhalte können direkt auf dem Bildschirm entwickelt, ergänzt und gespeichert werden. Präsentationen, Skizzen, Brainstormings oder Workshop-Ergebnisse entstehen live – für alle sichtbar, im Raum ebenso wie online.

Die Vorteile im Überblick:

  • Gemeinsames Arbeiten in Echtzeit
    Ideen können gesammelt, strukturiert und direkt weiterbearbeitet werden. Auch digital Zugeschaltete sehen nicht nur eine statische Präsentation, sondern den gesamten Arbeitsprozess.
  • Dokumentation ohne Medienbruch
    Ergebnisse müssen nicht fotografiert oder übertragen werden – sie liegen unmittelbar digital vor und können im Anschluss geteilt werden.
  • Mehr Dynamik in Workshops
    Gerade bei Strategie- oder Kreativprozessen schafft ein interaktives Board mehr Beteiligung als reine Folienpräsentationen.

Hybride Tagungen im Löwengarten

Im Löwengarten stehen passende Räumlichkeiten zur Verfügung, um hybride Formate professionell umzusetzen. Die Kombination aus klassischem Tagungsraum und moderner Technik ermöglicht Veranstaltungen unterschiedlicher Größe – von kleineren Workshops bis hin zu größeren Besprechungen mit mehreren Standorten.

Dabei geht es nicht um reine Technikbegeisterung, sondern um einen sinnvollen Einsatz digitaler Werkzeuge. Das Ziel ist stets eine Veranstaltung, bei der sich alle Teilnehmenden – unabhängig vom Aufenthaltsort – gleichermaßen eingebunden fühlen.

Speyer als Tagungsstandort bietet zudem einen ruhigen, gut erreichbaren Rahmen. Die historische Umgebung schafft einen bewussten Abstand zum Arbeitsalltag, während moderne Ausstattung konzentriertes Arbeiten unterstützt.

Für welche Formate eignet sich ein hybrides Setup?

  • standortübergreifende Teammeetings
  • Projekt- und Strategieworkshops
  • Schulungen und Weiterbildungen
  • Gremiensitzungen
  • Kundentermine mit internationalen Beteiligten

Gerade Unternehmen mit mehreren Niederlassungen profitieren davon, Reiseaufwand zu reduzieren und dennoch persönliche Begegnungen zu ermöglichen.

Mehr als ein Trend

Hybride Veranstaltungen sind längst keine Übergangslösung mehr. Sie sind Ausdruck einer Arbeitskultur, die Flexibilität, Nachhaltigkeit und Effizienz miteinander verbindet.

Das Cannyboard unterstützt diesen Wandel, indem es digitale und analoge Zusammenarbeit auf einer gemeinsamen Plattform vereint. In Verbindung mit einer passenden Umgebung – wie sie im Löwengarten gegeben ist – entstehen Tagungen, die sowohl technisch als auch inhaltlich überzeugen.

Wer moderne Zusammenarbeit gestalten möchte, kommt an hybriden Formaten kaum noch vorbei. Entscheidend ist dabei nicht nur die Technik, sondern ein durchdachtes Gesamtkonzept – und ein Ort, der beides ermöglicht.